„In die Cloud" ist längst kein Streitthema mehr. Die eigentliche Frage ist: in welche? Zwischen großer Public Cloud und eigenem Serverraum gibt es einen Mittelweg, der für viele Unternehmen besser passt als beide Extreme: die Managed Private Cloud.
Der Unterschied ist schnell erklärt. In der Public Cloud teilen Sie sich eine riesige, standardisierte Infrastruktur mit vielen anderen. Das ist flexibel und günstig im Einstieg, aber Sie haben wenig Einfluss darauf, wo und wie Ihre Daten liegen. In einer Private Cloud läuft Ihre Umgebung auf dedizierten Ressourcen: betrieben, gewartet und überwacht durch einen Dienstleister, aber klar abgegrenzt und auf Sie zugeschnitten.
Für den Mittelstand zählen dabei drei Dinge. Erstens Datensouveränität: Hosting in einem deutschen Rechenzentrum bedeutet, dass Ihre Daten dem deutschen und europäischen Datenschutzrecht unterliegen. Gerade in regulierten Branchen gibt das oft den Ausschlag. Zweitens Betrieb ohne eigenes Personal: Backup, Monitoring, Updates und Verfügbarkeit liegen beim Anbieter, planbar zu festen monatlichen Kosten. Drittens ein Ansprechpartner statt einer Hotline-Warteschleife.
Innerhalb der modern digital group übernimmt die Schwesterfirma dream-soft genau dieses Hosting, made in Germany. In Kombination mit der IT-Betreuung durch CDH computing heißt das: ein Stack, eine Gruppe, ein Ansprechpartner, von der Arbeitsplatz-IT bis zur Cloud, in der Ihre Anwendungen laufen.
Ob sich der Wechsel lohnt, hängt von Ihren Anwendungen, Compliance-Anforderungen und der vorhandenen Infrastruktur ab. Eine ehrliche Bestandsaufnahme klärt das schneller als jede Pauschalaussage.
